Pünktlich um 10Uhr starteten die ersten Radler in Tollwitz zur 2.Tour, zu der sich zusammen mit den Bad Dürrenbergern 20 Radfahrer einfanden.
Gut gelaunt fuhren wir zunächst nach Spergau in Richtung B91. Diese und die A38 überquerten wir, um kurz danach eine kleine Pause einzulegen. Hier gab es die ersten Getränke, die sich vor allem die Radler ohne elektrische Unterstützung verdient hatten, denn wir hatten kräftigen Gegenwind!
Weiter ging es zum Großkaynaer See. Dort teilten wir uns in zwei Gruppen auf, die Gruppe, die den See umrundete und die Gruppe, die entgegengesetzt ein Stück am See entlang fuhren. Auf beiden Strecken gab es einen sehr schönen Blick auf den See und die üppige Natur sowie die dort lebenden Tiere z.B.die Wildpferde.
Wir trafen uns am Aussichtsturm und fuhren nach einigen Fotos weiter nach Reichardtswerben. Nach Überquerung der B91 näherten wir uns der nun von allen ersehnten Mittagspause, denn Radfahren macht hungrig und durstig. Wir erreichten Schkortleben und den dort vom Versorgungsteam gefundenen, idealen Platz für die Mittagspause. Alle ließen sich zufrieden nieder am wieder perfekt vorbereiteten Rastplatz. Das Gegrillte duftete schon von Weitem, alles schmeckte ausgezeichnet und das Angebot an Speisen und Getränken ließ keine Wünsche offen.
Die angeregten Gespräche in der entspannten und angenehmen Atmosphäre ließen die Zeit wie im Fluge vergehen und bald wurde es Zeit, den Rückweg anzutreten.
Gut gestärkt ging es zunächst über die Weinberge nach Burgwerben. Nach den reichlichen Anstiegen fuhren wir dann auf dem Saaleradweg in Richtung Bad Dürrenberg. Auf uns wartete noch eine sehr interessante und schöne Zwischenstation auf dem Heimweg. In Vesta neben der Kirche hatte das Versorgungsteam alles vorbereitet für eine Kaffeepause. Wir hatten auch die Möglichkeit, die hübsche Kirche zu besichtigen und die Geschichte in einer kleinen Führung zu erfahren. Wir waren sehr beeindruckt und sagen herzlichen Dank dafür,auch für die ehrenamtliche Arbeit für die Kirche, die unbedingt erhaltenswert ist!
Nun ging es die letzten von fast 50 Kilometern nach Hause.
Wie immer an dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Streckensucher und -planer und ganz besonders an das hervorragende Versorgungsteam!
Mit sportlichem Gruß,
Sektion Radwandern des Tollwitzer RSV

























